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KI-Assistent für Zoom, der dem Meeting nie beitritt

Die meisten Zoom-Assistenten schicken einen Bot in den Call. Er steht in der Teilnehmerliste, er braucht eine Freigabe, und alle sehen ihn. Whisperer ist ein Fenster über Ihrem Bildschirm — Zoom merkt davon nichts.

Keine App im Zoom Marketplace · keine IT-Freigabe

Assistent mit Bot Sitzt mit am Tisch
  • Erscheint als Teilnehmer mit Namen
  • Braucht oft Freigabe durch die IT
  • Externe Gäste sehen ihn und fragen nach
  • Fällt aus, wenn der Beitritt scheitert
Whisperer Bleibt auf Ihrer Seite
  • Kein Eintrag in der Teilnehmerliste
  • Nichts in Zoom zu installieren
  • Funktioniert auch in fremden Meetings
  • Hängt nicht am Tarif des Gastgebers

Einrichtung

Drei Schritte, einmalig

  1. Client installieren

    macOS oder Windows. Zoom bleibt unberührt — es wird kein Add-on, keine App aus dem Marketplace und kein Konto verknüpft.

  2. Systemton freigeben

    Unter macOS die Berechtigung zur Bildschirmaufnahme, unter Windows nichts weiter. Ohne sie hören Sie sich selbst und sonst niemanden.

  3. Sitzung vor dem Beitritt starten

    Erst Whisperer, dann in den Call. Umgekehrt fehlt der Anfang, und der Anfang ist meist die Tagesordnung.

Währenddessen

Was Sie in einem Zoom-Call konkret bekommen

Getrenntes Transkript

Die anderen über den Systemton, Sie über das Mikrofon. Zwei Spuren statt einer Stimmanalyse.

Antwort mitten im Gespräch

Eine Frage aus dem Call ins Fenster geben und die Antwort mit Ihrem eigenen Material bekommen, ohne den Tab zu wechseln.

Protokoll danach

Themen, Beschlüsse und Aufgaben entstehen nach dem Ende automatisch, jeweils mit dem Satz dahinter.

Grenzen

Wo dieser Weg Sie etwas kostet

Erste Grenze Eine Aufnahme nach der anderen, keine Archivmigration

Eine fertige Aufnahme lässt sich hochladen: Der Bereich „Meetings“ nimmt eine Datei bis 25 MB — mp3, m4a, wav, ogg, flac, aac sowie mp4 und webm, aus denen die Tonspur verwendet wird. Was fehlt, ist der Massen-Upload eines ganzen Archivs; und es verbraucht dieselben Minuten wie ein Live-Gespräch.

Zweite Grenze Der Systemton ist Pflicht

Fehlt die Berechtigung, stehen im Transkript nur Ihre eigenen Zeilen. Ein Bot im Call hätte dieses Problem nicht — dafür hat er alle anderen aus der linken Spalte oben.

Fragen

Fragen speziell zu Zoom

Sieht der Gastgeber, dass ich mitschreibe?

Zoom zeigt nichts an: Es tritt niemand bei, und es wird keine Zoom-Aufzeichnung gestartet, die den roten Punkt und die Ansage auslösen würde. Ob Sie es sagen, ist Ihre Entscheidung — bei Gesprächen mit Externen ist Transparenz in Deutschland oft nicht nur höflich, sondern geboten.

Brauche ich einen Zoom-Bezahltarif?

Nein. Whisperer hängt nicht am Zoom-Tarif, weder an Ihrem noch am Tarif des Gastgebers. Auch in einem fremden Meeting, in dem Sie nur Gast sind, funktioniert es.

Und wenn die IT keine Software zulässt?

Dann ist Whisperer keine Lösung: Es ist ein Desktop-Client und muss installiert werden. Der Unterschied liegt woanders — es braucht keine Freigabe im Zoom-Konto der Organisation, sondern nur die Erlaubnis, auf Ihrem Rechner Software zu benutzen.

Funktioniert es in Zoom-Webinaren?

Ja, solange der Ton über Ihren Rechner läuft. Ob Sie im Webinar sprechen dürfen, ändert daran nichts — der Systemton kommt trotzdem an.

Was passiert mit vertraulichen Gesprächen?

Schalten Sie die Sitzung auf «ohne Aufzeichnung»: Nach dem Ende werden weder Transkript noch Antworten gespeichert, die Besprechungskarte wird nicht gebaut, und die Minuten laufen wie gewohnt. Gewöhnliche Sitzungen bleiben in Ihrem Konto, bis Sie sie löschen.