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Der Einwand kommt, und Ihre eigene Zahl antwortet

Im Verkaufsgespräch entscheidet nicht, ob Sie die Antwort kennen, sondern ob sie in diesen zwei Sekunden da ist. Whisperer hört den Einwand und legt Ihre eigenen Zahlen daneben — aus Ihrer Wissensdatenbank, nicht aus dem Internet.

Kein Bot im Termin · der Kunde sieht nichts

Der Einwand

«Das ist deutlich teurer als der Wettbewerb.»

Ihr Material

Ausfallzeit beim Vorgänger 40 Minuten, Migration in zwei Wochen, Preis pro Platz ab 50.

Im Fenster

Die Reihenfolge und die Zahlen — kein Vorlesetext, den man Ihnen anhört.

Vorher

Legen Sie die fünf Antworten ab, die Sie jede Woche geben

Der Unterschied zwischen einem allgemeinen Assistenten und einem nützlichen liegt nicht im Modell, sondern darin, ob Ihre Zahlen darin stehen.

  1. Die wiederkehrenden Einwände

    Preis, Migrationsaufwand, Datenschutz, Wettbewerb, Vertragslaufzeit. Für jeden eine Notiz mit Ihrer besten Antwort und einer echten Zahl.

  2. Referenzen mit Ergebnis

    Nicht der Kundenname allein, sondern was sich messbar geändert hat. Das ist der Satz, den Sie im Gespräch brauchen.

  3. Die Preisliste in Ihren Worten

    Staffeln, Rabattgrenzen, was verhandelbar ist und was nicht. Dann muss niemand im Call raten oder zurückrufen.

Danach

Das Follow-up, das sonst nie geschrieben wird

Zusagen mit Beleg

Was Sie versprochen haben, steht mit Zeitpunkt und Zitat in der Karte. Beim nächsten Termin ist das die halbe Vorbereitung.

Nächste Schritte als Aufgaben

Angebot, Testzugang, Rückruf — mit Datum, im Board des Kunden-Hubs statt in einer Notiz-App.

Text fürs CRM

Die Karte kopiert sich als Text heraus und lässt sich in das System einfügen, in dem Ihr Vertrieb ohnehin arbeitet.

Grenzen

Zwei Dinge, die im Vertrieb zählen

Erste Grenze Kein CRM-Konnektor

Es gibt keine automatische Übergabe an Salesforce, HubSpot oder Pipedrive. Kopieren und Exportieren ja, Synchronisieren nein — wer das braucht, braucht ein anderes Werkzeug.

Zweite Grenze Eine Aufnahme nach der anderen, keine Archivmigration

Eine fertige Aufnahme lässt sich hochladen: Der Bereich „Meetings“ nimmt eine Datei bis 25 MB — mp3, m4a, wav, ogg, flac, aac sowie mp4 und webm, aus denen die Tonspur verwendet wird. Was fehlt, ist der Massen-Upload eines ganzen Archivs; und es verbraucht dieselben Minuten wie ein Live-Gespräch.

Fragen

Was zuerst gefragt wird

Merkt der Kunde etwas?

Es tritt niemand dem Termin bei, und das Fenster sieht nur, wer vor Ihrem Bildschirm sitzt. Ob Sie es erwähnen, ist Ihre Entscheidung — bei Gesprächen mit Externen ist ein Hinweis in Deutschland der sichere Weg.

Hilft es auch bei Kaltakquise?

Weniger, weil dort kaum Kontext existiert. Der Nutzen wächst mit dem Vorgang: ab dem zweiten Termin mit demselben Kunden weiß der Assistent, was beim ersten besprochen wurde.

Kann ich Gesprächsleitfäden hinterlegen?

Ja, als Notizen in der Wissensdatenbank. Sie fließen in die Antworten ein, statt als Dokument daneben zu liegen.

Nehmen Sie den nächsten Termin mit einem echten Einwand

Legen Sie vorher fünf Notizen an. Wenn die Antwort im Fenster Ihre Zahl enthält und nicht eine allgemeine Floskel, hat es funktioniert.