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Meetings durchsuchen, nicht nur die eigenen Notizen

Notizen enthalten das, was jemand für wichtig hielt. Das Transkript enthält alles Gesagte — auch den Halbsatz von vor drei Monaten, an den sich niemand mehr erinnert, aber alle sich berufen.

Suche über alle Sitzungen des Kontos

FrageWas hatten wir beim Preis entschieden?

  • Antwort

    Staffel ab 50 Plätzen, Rabatt erst ab Jahresvertrag

    Quartalscall · 14.05
  • Beleg

    «…unter einem Jahr geben wir nichts nach»

    28:16

Zwei Wege

Stichwort, wenn Sie das Wort kennen — Sprache, wenn nicht

Die beiden Suchen beantworten verschiedene Fragen, und die meisten Werkzeuge bieten nur eine davon an.

  1. Stichwort Sie wissen, wie es hieß Ein Firmenname, eine Zahl, ein Produktkürzel. Die Suche findet die Stelle wortgenau und springt an den Moment im Transkript.
  2. Normale Sprache Sie wissen nur, worum es ging «Warum haben wir den Anbieter damals nicht genommen?» — die Antwort kommt mit Termin, Zeitpunkt und Zitat. Gibt es keinen Beleg, sagt der Assistent das, statt zu raten.

Warum es trägt

Die Antwort kommt mit ihrem Beleg

Termin und Moment

Jede Antwort nennt die Sitzung und die Sekunde. Sie können nachhören statt zu glauben.

Sprecher bleibt erhalten

Wer etwas gesagt hat, steht dabei. In einer Diskussion ist das die halbe Information.

Kein Beleg, keine Antwort

Findet sich nichts, sagt der Assistent das. Eine erfundene Auskunft über ein Preisgespräch wäre teurer als keine.

Grenzen

Was nicht im Index steht

  1. Erstens Eine Aufnahme nach der anderen, keine Archivmigration

    Eine fertige Aufnahme lässt sich hochladen: Der Bereich „Meetings“ nimmt eine Datei bis 25 MB — mp3, m4a, wav, ogg, flac, aac sowie mp4 und webm, aus denen die Tonspur verwendet wird. Was fehlt, ist der Massen-Upload eines ganzen Archivs; und es verbraucht dieselben Minuten wie ein Live-Gespräch.

  2. Zweitens Sitzungen ohne Aufzeichnung fehlen

    Was im Modus ohne Aufzeichnung lief, wird nicht gespeichert und ist deshalb auch nicht auffindbar. Das ist der Zweck des Modus und keine Lücke.

Fragen

Was zuerst gefragt wird

Durchsucht das auch meine Dateien?

Die Suche über Gesagtes greift auf Transkripte zu. Notizen und Dokumente liegen in der Wissensdatenbank und werden dort durchsucht; beide Quellen fließen in die Antworten des Assistenten ein.

Auf Deutsch fragen und englische Termine finden?

Ja. Die sprachliche Suche arbeitet über die Bedeutung, nicht über die Buchstaben, und findet deshalb auch eine englische Passage zu einer deutschen Frage.

Wie lange bleiben die Sitzungen?

Bis Sie sie löschen. Ein Konto ohne Aufräumen wächst also mit — was für die Suche gut und für den Datenschutz eine bewusste Entscheidung ist.

Sehen Kollegen meine Termine?

Nein, Sitzungen liegen in Ihrem Konto. Was geteilt werden soll, teilen Sie ausdrücklich über einen Link.

Ein Archiv hilft erst, wenn es existiert

Der Nutzen beginnt beim zehnten Termin, nicht beim ersten. Lassen Sie zwei Wochen lang mitlaufen und stellen Sie dann die erste Frage, die Sie sonst jemanden gefragt hätten.