KI-Assistent für Google Meet, ganz ohne Erweiterung
Kein Add-on im Browser, kein Bot in der Teilnehmerliste, keine Verknüpfung mit dem Google-Konto. Whisperer liegt als Fenster über dem Bildschirm und hört den Call so, wie Ihr Rechner ihn hört.
Unabhängig vom Workspace-Tarif · auch als Gast
- Läuft nur in Chrome und nur im richtigen Tab
- Wird von der IT-Richtlinie oft blockiert
- Endet, wenn der Tab neu geladen wird
- Sieht nichts außerhalb des Browsers
- Browser oder Meet-App, beides egal
- Nichts im Google-Konto einzurichten
- Übersteht Tabwechsel und Neuladen
- Sieht auch den Bildschirm, wenn Sie es erlauben
Einrichtung
Drei Schritte, einmalig
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Client installieren
macOS oder Windows. In Google Meet selbst passiert nichts: keine Erweiterung, keine Freigabe im Workspace, keine Kontoverknüpfung.
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Systemton freigeben
Unter macOS die Berechtigung zur Bildschirmaufnahme, unter Windows keine weitere. Ohne sie steht im Transkript nur Ihre eigene Stimme.
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Vor dem Beitritt starten
Erst die Sitzung, dann in den Termin. Was vor dem Start gesagt wurde, existiert für Whisperer nicht.
Währenddessen
Was in einem Meet-Termin konkret möglich ist
Googles eigene Transkription gibt es erst ab bestimmten Tarifen. Whisperer schert das nicht — auch im kostenlosen Meet.
Bei internationalen Terminen läuft die Übersetzung unter dem Transkript mit, in bezahlten Tarifen.
Themen, Beschlüsse und Aufgaben entstehen nach dem Auflegen, jeweils mit dem Satz, aus dem sie kommen.
Grenzen
Was dieser Weg nicht kann
Eine fertige Aufnahme lässt sich hochladen: Der Bereich „Meetings“ nimmt eine Datei bis 25 MB — mp3, m4a, wav, ogg, flac, aac sowie mp4 und webm, aus denen die Tonspur verwendet wird. Was fehlt, ist der Massen-Upload eines ganzen Archivs; und es verbraucht dieselben Minuten wie ein Live-Gespräch.
Die anderen kommen ausschließlich über den Systemton herein. Fehlt die Berechtigung, ist das Transkript einseitig — der häufigste Fehler beim ersten Termin.
Fragen
Fragen speziell zu Google Meet
Brauche ich Google Workspace?
Nein. Whisperer hängt weder an Ihrem Tarif noch am Tarif des Gastgebers. Gerade deshalb ist es für Teams interessant, in denen Meet in der kostenlosen Variante läuft.
Funktioniert es auch mit Meet in der App?
Ja. Whisperer hört den Systemton, nicht den Browser-Tab. Ob Meet im Chrome, im Firefox oder in der Desktop-App läuft, spielt keine Rolle.
Sehen die anderen einen Hinweis?
Meet zeigt nichts an, weil weder ein Teilnehmer beitritt noch die Google-Transkription gestartet wird. Bei Terminen mit Externen bleibt ein Hinweis Ihrerseits in Deutschland trotzdem der sichere Weg.
Und wenn die IT-Richtlinie Erweiterungen verbietet?
Das trifft Whisperer nicht, denn es ist keine Erweiterung. Es braucht allerdings das Recht, auf Ihrem Rechner Software zu installieren — das ist die eigentliche Hürde.
Ein Termin reicht zur Entscheidung
Nehmen Sie den nächsten Meet-Call, bei dem sonst niemand mitschreibt, und sehen Sie sich morgens die Karte an. Mehr Prüfung braucht es nicht.
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