Eine Wissensdatenbank, die im Gespräch auftaucht
Wissen nützt nichts, wenn es in dem Moment nicht da ist, in dem jemand fragt. Whisperer zieht Ihre eigenen Notizen in die Antwort während des Termins — nicht in ein Wiki, das niemand öffnet.
In den bezahlten Tarifen enthalten
«Migration auf den neuen Abrechnungsanbieter, Q2, Ausfall 40 Minuten»
«Wie lief das damals mit dem Anbieterwechsel?»
Ihre Zahlen, Ihre Formulierung, mit Verweis auf die Notiz.
Mechanik
Abruf statt längerer Eingabe
Es wird nicht die gesamte Datenbank in die Anfrage geschoben — das wäre teuer und würde die Antwort verwässern. Gesucht werden die zwei, drei Notizen, die zur Frage passen, und nur die gehen in die Antwort ein. Deshalb macht eine gute Notiz mehr Unterschied als zwanzig mittelmäßige.
Was hineingehört
Fünf Notizen schlagen fünfzig Dokumente
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Zahlen, die Sie sonst nachschlagen
Umsätze, Laufzeiten, Teamgrößen, Ausfallzeiten. Genau das, was im Gespräch gebraucht wird und wofür niemand blättern will.
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Projekte mit Ergebnis
Nicht die Aufgabenliste, sondern der Ausgang: Was war das Problem, was haben Sie getan, was kam dabei heraus.
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Formulierungen, die funktioniert haben
Die Antwort auf den Einwand, den Sie zum fünften Mal hören. Einmal aufgeschrieben, steht sie beim sechsten Mal bereit.
Grenzen
Zwei Dinge, die sie nicht ist
Sie ist an Ihr Konto gebunden und dafür gebaut, Antworten zu verbessern — nicht dafür, die Dokumentation von zweihundert Menschen zu verwalten. Wer Letzteres braucht, braucht ein Wiki.
Eine fertige Aufnahme lässt sich hochladen: Der Bereich „Meetings“ nimmt eine Datei bis 25 MB — mp3, m4a, wav, ogg, flac, aac sowie mp4 und webm, aus denen die Tonspur verwendet wird. Was fehlt, ist der Massen-Upload eines ganzen Archivs; und es verbraucht dieselben Minuten wie ein Live-Gespräch.
Fragen
Was zuerst gefragt wird
Welche Formate kann ich hineinlegen?
Notizen im Editor, dazu Dateien und Verknüpfungen zwischen Notizen. Ein Wissensgraph entsteht daraus mit der Zeit von selbst.
Sieht die KI alles davon immer?
Nein, nur das zur Frage Passende. Das ist der Unterschied zwischen einer Wissensdatenbank und einer sehr langen Eingabeaufforderung.
Ist sie im kostenlosen Tarif dabei?
Nein, sie gehört zu den bezahlten Tarifen. Im Free-Tarif bekommen Sie Erkennung und Transkript, aber keine Antworten aus eigenem Material.
Wer außer mir sieht das?
Niemand, solange Sie nichts teilen. Die Datenbank liegt in Ihrem Konto.
Schreiben Sie fünf Notizen vor dem nächsten Termin
Zwanzig Minuten, und die Antworten im Gespräch hören auf, allgemein zu klingen. Das ist der ganze Trick — er wirkt nur, wenn man ihn einmal macht.
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