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Live-Transkription, während gesprochen wird

Die meisten Dienste unter «Meeting transkribieren» wollen eine fertige Aufnahme. Whisperer arbeitet andersherum: Der Text läuft mit, solange das Gespräch läuft — nach Sprechern getrennt, in einem Fenster über Ihrem Bildschirm.

Kein Bot im Termin · 60 Freiminuten pro Monat

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Fangen wir mit Q3 an — wie hat sich die Conversion entwickelt?

Die Conversion ist um 14 % gestiegen — ich zeige den Funnel.

Und die Kosten pro Lead?

Die Kosten pro Lead liegen bei 12,40 €, 9 % unter Plan. Der Zuwachs kommt vor allem aus organischem Traffic.

Kein Video, sondern Whisperer selbst: Die Leiste antwortet wirklich. Das Mikrofon startet nur auf Ihren Klick.

Mechanik

Warum die Sprecherzuordnung trägt

Die Trennung kommt nicht aus einer Stimmanalyse, sondern aus zwei getrennten Tonquellen. Deshalb hält sie auch dann, wenn zwei Menschen ähnlich klingen oder gleichzeitig reden.

  1. Quelle eins Systemton Alle anderen im Call kommen über den Systemton herein. Unter macOS braucht das die Berechtigung zur Bildschirmaufnahme, unter Windows keine zusätzliche.
  2. Quelle zwei Ihr Mikrofon Sie selbst kommen über das Mikrofon herein. Zwei Ströme, zwei Spuren — die Zuordnung ist damit eine Frage der Herkunft, nicht der Vermutung.
  3. Ergebnis Zeilen mit Namen und Zeit Im Transkript stehen Sprecher und Zeitstempel. Wer im Raum gegenübersitzt statt im Call, erzeugt keinen Systemton und erscheint deshalb nicht getrennt.

Sprache

Sprache vor dem Start wählen, nicht danach

Die Erkennung läuft auf Whisper und beherrscht über 90 Sprachen, Deutsch mit Umlauten und ß eingeschlossen. Die Sitzungssprache wird vor Beginn gesetzt: Ein Gespräch, das zwischen Deutsch und Englisch springt, wird zuverlässiger, wenn die überwiegende Sprache festgelegt ist, als wenn die Erkennung dauernd umschalten muss.

Je Dienst

Dieselbe Mechanik, egal worüber Sie telefonieren

Zoom

Keine App im Marketplace, keine Freigabe durch die IT. Der Systemton reicht.

Google Meet

Kein Browser-Add-on. Auch dann, wenn die Transkription im Workspace-Tarif fehlt.

Microsoft Teams

Unabhängig davon, ob im Tenant die Livetranskription überhaupt freigeschaltet ist.

Grenzen

Wo das nicht greift

Erste Grenze Eine Aufnahme nach der anderen, keine Archivmigration

Eine fertige Aufnahme lässt sich hochladen: Der Bereich „Meetings“ nimmt eine Datei bis 25 MB — mp3, m4a, wav, ogg, flac, aac sowie mp4 und webm, aus denen die Tonspur verwendet wird. Was fehlt, ist der Massen-Upload eines ganzen Archivs; und es verbraucht dieselben Minuten wie ein Live-Gespräch.

Zweite Grenze Ohne Systemton nur Ihre Seite

Fehlt die Berechtigung für den Systemton, steht im Transkript ausschließlich das, was Sie selbst gesagt haben. Das ist der häufigste Grund für ein halb leeres Protokoll und in dreißig Sekunden behoben.

Fragen

Was zuerst gefragt wird

Kann ich eine fertige Aufnahme hochladen?

Ja. Im Bereich „Meetings“ wählen Sie die Datei per Schaltfläche oder ziehen sie hinein — einzeln, bis 25 MB: mp3, m4a, wav, ogg, flac, aac sowie mp4 und webm, aus denen der Ton genommen wird. Danach läuft alles wie nach einem Live-Gespräch: Transkript, Meeting-Karte, Entscheidungen und Aufgaben. Ein ganzes Archiv auf einmal geht nicht, und im Modus „ohne Protokolle“ ist der Upload nicht verfügbar — dort wird bewusst nichts gespeichert.

Merken die anderen etwas davon?

Nein. Es tritt niemand dem Termin bei, die Teilnehmerliste bleibt unverändert und es erscheint keine Benachrichtigung wie bei der Livetranskription von Teams. Ob Sie es sagen, entscheiden Sie — rechtlich kann das je nach Bundesland und Gesprächsart geboten sein.

Wie genau ist die deutsche Erkennung?

Gut genug, um daraus zu arbeiten, und nicht fehlerfrei. Fachbegriffe, Eigennamen und starke Dialekte sind die üblichen Stolperstellen. Wer den größten Sprung will, setzt die Sitzungssprache fest und benutzt ein Headset statt des eingebauten Mikrofons.

Was passiert mit vertraulichen Gesprächen?

Schalten Sie die Sitzung auf «ohne Aufzeichnung»: Nach dem Ende werden weder Transkript noch Antworten gespeichert, die Besprechungskarte wird nicht gebaut, und die Minuten laufen wie gewohnt. Gewöhnliche Sitzungen bleiben in Ihrem Konto, bis Sie sie löschen.

Was kostet das Ausprobieren?

Der Free-Tarif gibt 60 Minuten Erkennung pro Monat. Start, Pro und Max heben das Minutenlimit auf.

Prüfen Sie es an einem Call, der nichts kostet

Nehmen Sie den nächsten internen Termin, starten Sie die Sitzung vorher und schauen Sie nur auf eines: Stehen im Transkript zwei Sprecher oder einer. Alles andere folgt daraus.