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KI-Assistent für Teams, den Ihre IT nicht freigeben muss

Die Livetranskription in Microsoft Teams schaltet der Tenant frei — oder eben nicht. Whisperer hängt an Ihrem Rechner statt am Tenant: kein Teams-Add-in, kein Bot in der Teilnehmerliste, keine Anfrage bei der Administration.

Unabhängig von Tenant-Richtlinien · macOS und Windows

Teams-Bordmittel Entscheidet die Organisation
  • Livetranskription muss im Tenant erlaubt sein
  • Alle Teilnehmer bekommen den Hinweis eingeblendet
  • In fremden Tenants haben Sie keinen Zugriff darauf
  • Der Text landet dort, wo die Richtlinie ihn ablegt
Whisperer Entscheiden Sie
  • Nichts in Teams zu installieren oder freizugeben
  • Funktioniert auch als externer Gast im fremden Tenant
  • Der Text liegt in Ihrem Konto, nicht im Tenant
  • Läuft weiter, wenn Teams neu startet

Einrichtung

Drei Schritte, einmalig

  1. Client installieren

    macOS oder Windows. In Teams passiert nichts — kein Add-in, keine App-Richtlinie, kein Ticket an die Administration.

  2. Systemton freigeben

    Unter macOS die Berechtigung zur Bildschirmaufnahme, unter Windows keine zusätzliche. Darüber kommen alle anderen im Termin herein.

  3. Sitzung vor dem Beitritt starten

    Erst Whisperer, dann Teams. Der Anfang eines Termins trägt meist die Tagesordnung, und die wollen Sie nicht verlieren.

Währenddessen

Was Sie in einem Teams-Termin bekommen

Transkript trotz Richtlinie

Auch dann, wenn die Livetranskription im Tenant gesperrt ist oder Sie im fremden Tenant nur Gast sind.

Antwort im Gespräch

Eine Frage aus dem Call ins Fenster geben, ohne Teams zu verlassen oder den Bildschirm zu teilen.

Protokoll und Aufgaben

Nach dem Ende entstehen Themen, Beschlüsse und Aufgaben — jeweils mit dem Satz dahinter.

Grenzen

Was dabei ehrlich gesagt werden muss

Erste Grenze Richtlinien gelten weiter

Dass Teams nichts anzeigt, hebt keine Betriebsvereinbarung und keine Compliance-Vorgabe auf. Wenn Ihre Organisation das Mitschreiben von Terminen regelt, gilt diese Regel auch für ein Fenster auf Ihrem Bildschirm.

Zweite Grenze Eine Aufnahme nach der anderen, keine Archivmigration

Eine fertige Aufnahme lässt sich hochladen: Der Bereich „Meetings“ nimmt eine Datei bis 25 MB — mp3, m4a, wav, ogg, flac, aac sowie mp4 und webm, aus denen die Tonspur verwendet wird. Was fehlt, ist der Massen-Upload eines ganzen Archivs; und es verbraucht dieselben Minuten wie ein Live-Gespräch.

Fragen

Fragen speziell zu Teams

Sieht die Administration, dass ich es benutze?

In Teams entsteht kein Eintrag, weil weder ein Bot beitritt noch die Livetranskription startet. Eine Software-Inventarisierung auf dem Firmenrechner sieht den installierten Client allerdings sehr wohl — dort steht er wie jedes andere Programm.

Funktioniert es, wenn ich externer Gast bin?

Ja, und das ist der häufigste Grund, warum Menschen es einsetzen: Im fremden Tenant haben Sie auf die Teams-Transkription keinen Zugriff, auf Ihren eigenen Systemton schon.

Bekommen die anderen einen Hinweis?

Nicht von Teams. Bei Terminen mit Externen ist ein eigener Hinweis in Deutschland trotzdem der sichere Weg, und in Unternehmen mit Betriebsrat ist er oft mehr als das.

Was passiert mit vertraulichen Gesprächen?

Schalten Sie die Sitzung auf «ohne Aufzeichnung»: Nach dem Ende werden weder Transkript noch Antworten gespeichert, die Besprechungskarte wird nicht gebaut, und die Minuten laufen wie gewohnt. Gewöhnliche Sitzungen bleiben in Ihrem Konto, bis Sie sie löschen.